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Abgestimmtes Therapiekonzept in der Rehabilitation der Endoprothetik


Nach dem Einsatz eines künstlichen Gelenkes müssen alle Patienten in einer Rehabilitation lernen, wieder selbstständig im Alltag zurechtzukommen. Der Behandlungserfolg ist dabei entscheidend davon abhängig, wie die Rehabilitation auf die Operation und den künstlichen Gelenkersatz abgestimmt ist.

Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster, das WKK Heide, das Klinikum Itzehoe und das Klinikum Bad Bramstedt haben daher einen Vertrag im Rahmen der Integrationsversorgung in der Endoprothetik abgeschlossen. Dieser IV-Vertrag regelt die Zusammenarbeit von Ambulanz, Operation und Rehabilitation. Die Krankenkassen unterstützen dieses Vorgehen und finanzieren die gesamte Behandlung.

Ein Fahrdienst der Rehaklinik holt den Patienten in Neumünster, Heide oder Itzehoe wenige Tage nach der Operation ab und bringt ihn nach Bad Bramstedt.
effiziente Arzneimitteltherapie
Dort beginnt die Nachsorge, die zunächst auf 20 Tage angelegt ist. Jeder Patient erhält ein auf ihn abgestimmtes Programm, in dem er zum Beispiel mit Krankengymnastik und Wasser- und Gruppentherapie lernt, sich im Alltag wieder zurechtzufinden.
Ziel ist, dass der Patient nach der Rehabilitation sein Leben mit dem künstlichen Gelenk ohne Einschränkungen wieder aktiv gestalten kann. Während dieser Zeit stehen die Ärzte in engem Kontakt miteinander und stimmen die Behandlung ab, um so ein optimales Ergebnis zu gewährleisten.


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