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6K-Klinikverbund: Dr. Roland Ventzke zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt -
Alfred von Dollen blickt auf sechs ereignisreiche Jahre Vorstandstätigkeit zurück

Vorstandssprecher
Alfred von Dollen (li.) und sein Nachfolger, Dr. Roland Ventzke.
"Die Zeit meines Vorsitzes war geprägt durch eine intensive Kommunikation mit sehr vielen Verantwortlichen unserer Mitgliedskrankenhäuser sowie mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Krankenkassen, um gemeinsame krankenhausübergreifende Projekte zu realisieren". Dies erklärte der scheidende Vorstandsvorsitzende des 6K-Klinikverbundes in Schleswig-Holstein und Geschäftsführer des FEK Neumünster Alfred von Dollen anlässlich der Übergabe seines Amtes am 6./7. November auf der Klausurtagung des Verbundes in Travemünde. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden mit einer Amtszeit von zwei Jahren wurde Dr. Roland Ventzke, Geschäftsführer des Städtischen Krankenhauses Kiel, gewählt.

Von Dollen betonte, "es gab in den vergangenen sechs Jahren die verschiedensten Initiativen im Bereich Einkauf, Organisation von Personalmessen sowie Fort- und Weiterbildung. Hier ist besonders ein vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördertes gemeinsames Weiterbildungsprojekt für die Mitarbeiter aller Kliniken hervorzuheben." Der Aufwand sei immens gewesen, habe sich aber für die Förderung des Verbundgedankens gelohnt.

Als neuer 6K-Vorstandvorsitzender erklärte Dr. Roland Ventzke "die Jahre 2014 bis 2016 können durchaus als Generationswechsel interpretiert werden". In 2013/14 habe sich eine grundlegende Diskussion um die Ausrichtung des Verbundes ergeben. So sei einiges im Umbruch und es stelle sich die Frage, wie sich der Verbund weiterentwickeln werde. "Nach wie vor", so Ventzke, "soll der Verbund eine strategische Partnerschaft sein, die Strukturfragen und wirtschaftliche Grundlagen weiterentwickelt, um dauerhaft einen kommunalen Krankenhausverbund in Schleswig-Holstein darzustellen." Obwohl das Erreichte nicht hoch genug eingeschätzt werden könne, seien der Entwicklung in der jetzigen Struktur Grenzen gesetzt. "Diese Grenzen", mahnte Ventzke, " werden nur zu überwinden sein, wenn sich die Strukturen der Häuser noch weiter annähern, bis hin zu einer gesellschaftsrechtlichen Verflechtung."

"Dem 6K-Verbund gehören folgende Kliniken an: Das FEK-Neumünster, die Imland Kliniken Rendsburg und Eckernförde, das Klinikum Bad Bramstedt, das Klinikum Itzehoe, die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide sowie das Städtische Krankenhaus Kiel. Die einzigartige Klinik-Kooperation in Deutschland beschäftigt rund 11 500 Mitarbeiter, umfasst rund 4300 Planbetten mit einem Umsatzvolumen von ca. 670 Millionen Euro.



 
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