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Zusammenarbeit der neurologischen Kliniken Itzehoe und Heide


neurologie

Ziel der Kooperation der Krankenhäuser im 6K-Verbund ist die Optimierung der Patientenversorgung durch engere Zusammenarbeit. Wie dieses Ziel konkret umgesetzt werden kann, zeigen die Klinik für Neurologie am Klinikum Itzehoe und die am 1. Juli 2006 neu gegründete Neurologische Klinik am WKK Heide. Zusammenarbeit bedeutet hier konkret: Die Teams beider Kliniken stehen unter gemeinsamer chefärztlicher Leitung von Professor Dr. Andreas Thie. Leitender Oberarzt ist in beiden Häusern Dr. Martin von Ekesparre. Beide halten regelmäßige gemeinsame Visiten in Itzehoe und Heide ab. Darüber hinaus umfasst die Zusammenarbeit folgende Ebenen:
  1. Personalkooperation, Auslastung der Bettenkapazität: Bei personellen Engpässen können Ärzte und Mitarbeiter im anderen Haus ihren Dienst verrichten und bei eventueller Bettenknappheit stellt die Kooperationsklinik ihre Ressourcen zur Verfügung.
  1. Gemeinsames Behandlungskonzept: Die Kooperation ermöglicht die Nutzung von Synergieeffekten in der Behandlung der Patienten. Neue Behandlungskonzepte, die sich im Klinikum Itzehoe bewährt haben, können im neuen Klinikum Heide direkt übernommen werden.
  1. Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Beide neurologischen Kliniken arbeiten eng mit anderen Fachkliniken aus beiden Häusern zusammen.
Ziele für die Zukunft sind noch kürzere Kommunikationswege zwischen den beiden Kliniken, zum Beispiel über gemeinsame Befundkonferenzen über das neu eingeführte Telematikprojekt.


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